Resultate

Einzel 1

Reber Patrick R5

6:2 6:2

Saladin Klauser Leon-Valentin R7

Einzel 2

Kurz David R6

4:6 6:4 6:1

Liphardt Eric R8

Einzel 3

Hürlimann Pascal R6

6:4 6:3

Camenzind Andrin R9

Einzel 4

Mundwiler Allen R6

6:1 6:0

Bippus Matteo R9

Einzel 5

Gut Jonas R7

6:3 6:1

Meyer Niels R9

Einzel 6

WO.

Doppel 1

Reber Patrick R5
Endress Patrick R8

2:6 6:0 8:10

Saladin Klauser Leon-Valentin R7
Meyer Niels R9

Doppel 2

Mundwiler Allen R7
Degen Noah R8

1:6 7:5 10:4

Bippus Matteo R9
Camenzind Andrin R9

Doppel 3

WO.

Matchbericht

Endlich Interclub – und diesmal ohne Regenschirm!
Nachdem Petrus letzte Woche offenbar andere Pläne hatte, durften wir diesen Sonntag endlich auch in die Interclub-Saison starten. Um 09:00 Uhr versammelten wir uns voller Tatendrang auf dem Platz – halb wach, voll motiviert, und zu 100 % ready fürs Warm-up. Die Sonne meinte es gut mit uns, ca. 20 Grad – perfektes Tenniswetter.

TC Angenstein? Nur zu fünft angereist.

Das hiess: Endress durfte erst mal in die ungewohnte Rolle des Animateurs und moralischen Unterstützers schlüpfen – und was sollen wir sagen: er lebt das Anfeuern wie andere den ersten Aufschlag. Motivationslevel: 3000.

Einzelrunde – wir legen los wie die Feuerwehr:
Gut und Mundwiler (auf 5 und 4) machten kurzen Prozess. Zwei Sätze, zwei Siege, kaum geschwitzt. Wenn’s läuft, dann läuft’s. Hürlimann auf Position 3 liess sich davon nicht lumpen und marschierte ebenfalls souverän durch sein Match. Sauber, Herr Hürlimann! Dann kam das Spektakel auf Position 2: David Kurz legte erstmal einen kleinen Schönheitsschlaf im ersten Satz ein (4:6), bevor er aufwachte und dem Gegner zeigte, wo der Tennisschläger hängt. Mit 6:4 und 6:1 ballerte er sich zum Sieg. Was für ein Comeback! Standing Ovations. Chapeau Dave – du Drama-King! Reber rundete die Einzelrunde perfekt ab. 6:0 Führung für Liestal – wir fühlten uns kurz wie beim Davis Cup.

Doppelrunde – Ziel: 9 Punkte, alles andere wäre langweilig.

Doppel 2: Mundwiler & Noah Degen starteten erstmal mit einem kleinen Nervenkitzel. Nach etwas holprigem Beginn drehten sie auf, wie ein frisch geölter Rasensprenger. Champions-Tiebreak? Kein Problem. 10:4 – let’s gooo!

Doppel 1: Endress & Reber, frisch gebräunt aus dem Mallorca-Trainingslager, wollten zeigen, dass Sonnenbrand nicht gleich Spielbrand ist. Der erste Satz ging leider flöten – vermutlich noch Jetlag. Im zweiten Satz zeigten sie dann, was Mallorca wirklich gebracht hat: 6:0 – ¡olé! Im Tiebreak war dann irgendwie der Wurm drin – ein paar unglückliche Punkte, ein bisschen Pech, zack: 8:10. Schade, aber hey – das Bier nach dem Match war trotzdem verdient.

Ein feines Schnipo von Kumar und Team rundete unseren Tag perfekt ab – vielen Dank, es war köstlich! Jetzt heisst’s: Blick nach vorne! Am kommenden Sonntag holen wir die erste Runde gegen Allschwil nach – mit Rückenwind und ordentlich Spiellaune.

Patrick Reber

Impressionen